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- 21.6.2009: Phänomenologie des Leidens (Morphologie)
- 21.6.2009: Die meisten Menschen sind mit wenig zufrieden
- 10.6.2009: Thema Wandel und Krise
- 6.6.2009: LIEBES-COACHING
- 20.5.2009: Sich öffnen oder doch lieber schützen?
Archive für Juni 2009
Phänomenologie des Leidens (Morphologie)
21.6.2009 von admin.
Phänomenologie des Leidens
…Jedes Leid hat das Streben, sich wieder aufzuheben und ein Streben nach Ganzheit, um heil zu sein. Eine wichtige Rolle spielt dabei das reflexive Erleben des Getrenntseins von wichtigen Anteilen des eigenen Selbst.
Es gibt 2 Arbeitsthesen dazu, das Leiden aufzuheben. Entweder wir schaffen es, die Situation zu verändern oder wir schaffen es nicht. Wenn wir es nicht schaffen, ist der eine Weg, sich mit der Situation abzufinden und die entsprechenden Teile zu integrieren oder sich in einem kräftezehrender Kampf aufzulehnen; versus ‘apathisch werden’ und zu resignieren…mehr darüber im Buch: ‘Vom Sinn des Leidens’ (Jan Hauser)
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Die meisten Menschen sind mit wenig zufrieden
21.6.2009 von admin.
Es ist nicht so, dass sie sich nicht mehr wünschen würden, aber irgendwie sind sie davon überzeugt, dass sie nicht mehr haben können. Sie wollen die Enttäuschung vermeiden, die dann aufkommt, wenn man etwas will, es aber nicht bekommt.
Und sie bekommen es nicht deshalb nicht, weil sie es nicht wollten, sondern weil sie sich auf sein Fehlen konzentrieren. Das Gesetz der Anziehung bringt einem das, was dem Inhalt der Gedanken entspricht, wenn die Gedanken sich auf ein ‚Fehlen’ von irgendetwas richten, bringt es noch mehr Nichtvorhandenes.
Immer wenn Du Dir etwas wünschst und sagst: “Ich habe das so sehr gewollt und gewünscht, aber hab es nicht bekommen”, fokussierst Du Dich bereits auf das, was Dir fehlt und nicht mehr auf das, was Du willst. Und so, nach dem Gesetz der Anziehung, bekommst Du das ‘Ausbleiben des Gewünschten’.
Immer wenn Du an das, was Du Dir wünschst, denkst, fühlst Du Dich großartig, angetörnt, es fühlt sich gut an, eine positive Emotion. Wenn Du aber an das Fehlen des Gewünschten denkst, fühlst Du eine negative Emotion, Enttäuschung und das ist, was Du dem Universum sendest. Es gibt Dir zurück, was Du sendest.
Lass diese Enttäuschung Dein emotionales Führungssystem sein, das Dir sagt, „wohin Du gerade Deine Aufmerksamkeit lenkst, ist nicht, was Du willst“.
Und daher sage ich, erlaube Dir etwas zu wollen und lenke Deine Gedanken auf das, was Du willst, fühle die positive Emotion, die damit einhergehen, dies zu haben und lass die Enttäuschung abziehen.
Indem Du gedanklich bei dem bist, was Du willst, ziehst Du es an.
EOB Team
Geschrieben in Macht der Gedanken, Coaching | Drucken | Keine Kommentare »
Thema Wandel und Krise
10.6.2009 von admin.
Jene, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise noch nicht direkt betroffen sind, sind dennoch mit der Krise konfrontiert, zumindest über die News und Neuigkeiten, die immer schlechter ‚reinkommen’. Vielleicht auch über das Schicksal anderer Menschen oder es hat direkt im weiterläufigen Familienkreis schon eingeschlagen. Ungewissheit zieht sich über unser Denken wie ein Schleier. Es sieht einfach nicht gut aus. Manche Menschen ahnen aber, dass diese Ereignisse im Außen Spiegel innerer Prozesse sind, die unserer Sinneswahrnehmung nicht so leicht zugänglich sind. Diese inneren Prozesse sind Ursache und gleichzeitig immer noch Treibstoff für das, was scheinbar unversehens nun auch über die westliche Welt gekommen ist und die meisten von uns wie einen Schlag trifft. In Ostdeutschland, während DDR-Zeiten, wussten die meisten DDR Bürger zumindest, dass man ihnen etwas vormacht, das alles ‘irgendwie nicht stimmt’. Nun aber sind die ‚fetten Wessies’ dran zu erkennen, das man ihnen auch die falschen Werte und Ideen eingeimpft hat, von denen sie sich nun nur ganz schwer trennen können. Es tut weh. Schließlich haben wir über 50 Jahre daran geglaubt, wie toll es ist, Profit und Gewinn zu machen und zu konsumieren wie verrückt. Das schien Freiheit zu sein und man konnte sich behaupten. Ja, das Ego ist dabei stark geworden…was aber ist aus dem Gefühl für Gemeinschaft, Sicherheit und Menschenwürde geworden? Wer hat überhaupt noch Zeit, bei sich selbst zu sein und seinen Mitmenschen Zeit zu widmen? Die meisten rennen wie wild von durch die Gegend, sind immer nur ‚busy’ und am Geld verdienen. Wo ist der Zusammenhalt? Es gibt auch kaum noch Ehen, die halten. jeder ist vorrangig ein Ego, ein Einzelner unter vielen Vereinzelten – das ist der Eindruck vieler Menschen in unserer Zeit. Und wo ist überhaupt die Zukunft? Kaum jemand kann sich eine vorstellen. Wie es immer 2 Seiten einer Medaille gibt und immer zum Yin auch ein Yang gehört, sollten wir bei diesen Betrachtungen, Beschwerden und großen Fragen nicht aus den Augen verlieren, dass auch eine ungeheuere Chance in diesem Geschehen liegt.
Es ist an uns, die Chance so gut wie möglich als Einzelner und als Kollektiv zu nutzen. Aus der integralen Perspektive geschieht Entwicklung durch das Streben nach mehr Bewusstheit, symbolisch-esoterisch auch ‚das Licht’ genannt. Im Laufe unserer Menschheitsgeschichte haben unendlich viele dieser ‚Illusionen’ das ‚Licht der Bewusstheit’ getrübt. Und zwar als Gefühle und Gedanken, die derart sind, dass sie uns überzeugend vom Licht und der Wahrheit abschirmen. Jene Gedanken des Mehr-Haben-Wollens zum Beispiel und viele andere. Wenn im Laufe der Zeit Teile dieser Illusion aufgelöst werden, so sind diese Vorgänge auch mit einer gewissen Unordnung verbunden, mit einem ungewissen Chaos. Das Alte greift nicht mehr und das Neue ist noch nicht entstanden. Aus dieser Perspektive heraus, kann die sich entwickelnde, weltweite Krisensituation als ein Prozess gesehen werden, der der Beseitigung einiger und kollektiver Illusionen in unserem Denken und Handeln dient und uns in eine realere Welt zurückzuführen vermag, von der sich die Spaß- und Konsumgesellschaft so meilenweit entfernt hat. Aus der Ökonomie erinnern wir uns schwach daran, dass der Preis einer ‚Ware’ ihren Gebrauchswert und ihren Tauschwert widerspiegeln sollte. Letzterer entsteht durch Angebot und Nachfrage. Sein Maß ist die notwendige Arbeitszeit, die im Durchschnitt für die Herstellung eben dieser Ware aufgebracht werden muss. Wenn der Preis nicht mehr diese durchschnittliche Arbeitszeit widerspiegelt, werden irgendwann korrigierende Wirtschaftsprozesse einsetzen. Im Auf und Ab dieser zyklischen Prozesse und Preisentwicklungen werde der „eigentliche“ Preis erkennbar. Die Aktienbewertungen aber, die Rohölpreise, Hauseigentum usw.., sind überhaupt nicht mehr an der notwendigen Arbeitszeit ausgerichtet. Sie waren und sind fiktive Preise fehlgeleiteter Spekulationen, also die manifestierte Illusion. Millionen von Menschen leben im Internet in sogenannten Communities wie „Second Life“, die hundertprozentige Scheinwelten sind. Sie leben in selbstgeschaffenen, illusionären Verhältnissen und schreiben ihnen Realitätscharakter zu. Unsere reale Welt ist bereits eine illusionäre Welt, wie wir gesehen haben, und daher bezeichne ich hier die Internetwelten als Scheinwelten der 2ten Ebene. Schauen wir genau hin, sehen wir uns aus Scheinwelten der ersten Ebene in Scheinwelten der zweiten Ebene flüchten! Ein Davonkommen ist aber nicht durch die Erschaffung weiterer Illusionsebenen möglich, sondern nur durch ein kompromissloses Bemühen nach Wahrheit und Echtheit.
Dieses Bemühen beinhaltet meiner Meinung nach, ein willentliches Auflösen alle jener Illusionen in uns und in der Gesellschaft, die uns irgendwie zugänglich sind.
Liv A. Koll
>>>Workshops auf der wunderbaren Insel Ibiza: http://erste-onlineberatung.de/15.html
nächster Termin: 13.-17.7.09
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LIEBES-COACHING
6.6.2009 von admin.
Schon wieder! Mit gefällt es einfach nicht, wenn er mich volltextet und dabei nicht in wirklichen Kontakt geht. Er spricht darüber, was andere machen oder wie gemein sie zu ihm waren. Er sieht sich selbst dabei nicht - nur die anderen. Ich finde das ziemlich dumm und kann es nicht ausstehen. Wenn das nur aufhörte… Es muss aufhören! Keine Minute länger. So geht das nicht weiter!!! Ich will das nicht mehr, will es loswerden.Wenn ich so denke, und das kommt ihnen vielleicht auch irgendwie bekannt vor, fahre ich energetisch in den Kampfmodus runter, jenen Bewusstseinmodus, in dem ich in Kampfbereitschaft gehe. Das ist ein alter Mechanismus, den wir von Urzeiten an mit uns tragen. Damals war er auch notwendig…sich verteidigen, vor Tieren fliehen etc.Heute ist er nicht nur überflüssig, sondern extrem störend, jedenfalls dann, wenn wir etwas loswerden wollen, dass gar kein eigenständiges Wesen ist. Nur Lebewesenwesen kann man vertreiben, Menschen, Wölfe etc. Unser Emotionalgehirn denkt nämlich nicht und kann auch nicht unterscheiden. Es bemerkt nur den Befehl ‚loswerden wollen’ und reagiert darauf, in dem es das ganze System runterfährt.
Folgendes passiert:
1) GEsundheit: Die Muskeln spannen sich an und das Blut sammelt sich in den Extremitäten, der Puls schießt in die Höhe und das Herz flattert. Du bist bereit zum Kampf. Leider verbleibt in diesem Zustand nicht viel Energie im Herzen und den inneren Organen und das fühlt sich nicht gut an und ist in höchstem Maße ungesund. Ein kleiner Streit mit dem Partner reduziert die Aktivität des Immunsystems um bis zu 50 Prozent! Die Regenerationsfähigkeit der Organe ist in Mitleidenschaft gezogen. Ganz schlecht!
2) Geistige Leistungsfähigkeit: Im Kampfmodus kannst du nur schlecht denken, wenn überhaupt, und auch weniger gut auf deinen Partner eingehen. Die richtigen Worte findest du garantiert nicht. Du klingst verletzend, denn dein Emo-Hirn ist damit beschäftigt, diesen Teil von ihm in die Flucht zu schlagen und macht keinen Unterschied zwischen diesem Aspekt von ihm und ihm als Menschen. Wie gut kannst du Verständnis, Mitgefühl und Liebe für ihn aufbringen? Kannst Du ihm nach irgendetwas klar vermitteln, dass euch beide Verständnis für einander liefert?
3) Tagesenergie: Um Deine Energie ist es ebenfalls nicht weit her in einer Beziehung, wo’s ständig kracht. Liebe kann im Streit nicht atmen und es ist die Liebe, die dich motiviert… du erinnerst dich bestimmt. So aber wandert deine Motivation dem Nullpunkt entgegen und Du bist einfach alle. 4) Lebensqualität: Wie glücklich fühlst du dich im Kampfmodus? Dagegen schaue… wie fühlt es sich an, wenn du mit deinem Partner stimmig bist, vielleicht etwas für euch sehr wichtiges erschaffst?
5) Zukunftsgestaltung: Was siehst Du im Außen, bei anderen Menschen, wenn du dich auf das Loswerden von negativ empfundenen Verhalten konzentrierst? Mehr davon! Gesetz der Resonanz Teil Paragraph I. Und wenn es um die Veränderung von Eigenschaften geht, sollte Notwendigkeit dieser Veränderung so klein wie möglich gehalten werden, sonst wirkt wieder Paragraph 1. Denn wenn es notwendig scheint, geht alle Energie darauf und schwups, hast du mehr von dem, das du nicht wolltest. Frage dich also, ob diese Veränderungen tatsächlich lebensnotwendig sind, oder ob sie nur schöner für dich wäre. Schön, aber nicht notwendig! Tue das lieber einmal mehr als zu wenig. Paragraph 2… über neue Programme installieren.(haha)
6) Wirkung auf andere Menschen: Dein Partner und andere Menschen werden deine manipulativen Absichten spüren und ebenfalls in den Kampfmodus runterziehen, um sich dagegen zu wehren. Sie glauben, sich abgrenzen zu müssen, um die eigene Integrität zu wahren. Wenn Du dies erkennst und nicht runterziehst, um dein und euer Glück zu bauen, wirst du ihn motivieren wollen, beiderseitig erwünschte Verhaltensweisen zu entwickeln. Dazu bietest du ihm liebevolle Unterstützung an. Mach den ersten Schritt.Dein Partner hat sicherlich auch ein paar Probleme mit deinen Eigenschaften und Verhaltensweisen. Rede mit ihm darüber und zeige deine Motivation, Verhaltensweisen und Eigenschaften entwickeln zu wollen, die für euch beide eine Verbesserung darstellen.Was hier zählt ist dein eigener emotionaler Modus. Spürt er deine Liebe, wird er sehr viel eher bereit sein, sich auf dieses Projekt einzulassen.
Wir unterstützen Sie gerne in diesem Prozess! http://erste-onlineberatung.de/3.html
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