Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Uncategorized.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Nov | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
- Beziehungen (8)
- Blogroll (2)
- Coaching (10)
- Kommunikation (7)
- Liebe (9)
- Lyrik (7)
- Macht der Gedanken (4)
- Meditation (3)
- Morphologie (1)
- Mystik (6)
- Rituale (2)
- Selbsterfahrung (9)
- Seminarurlaub (1)
- Soziales (3)
- Uncategorized (3)
- Wirtschaft (2)
- 10.11.2010: EVOART Ein Zentrum für Bewusstsein und Kultur in Marokko, Wüstennähe
- 19.7.2010: Werte und Vision von 'EvoArt' - dem Gemeinschaftshaus in Marokko
- 9.8.2009: Coaching Line Basisworkshop
- 27.7.2009: Beziehung als spiritueller Weg
- 20.7.2009: Tanz um die Mitte
- 21.6.2009: Phänomenologie des Leidens (Morphologie)
- 21.6.2009: Die meisten Menschen sind mit wenig zufrieden
- 10.6.2009: Thema Wandel und Krise
- 6.6.2009: LIEBES-COACHING
- 20.5.2009: Sich öffnen oder doch lieber schützen?
Archiv der Kategorie Uncategorized
EVOART Ein Zentrum für Bewusstsein und Kultur in Marokko, Wüstennähe
10.11.2010 von admin.
Worum es mir/uns geht:
‘Evoart’ sehe ich als Seminar- und Gemeinschaftshaus der Stille und Kunst, das den evolutionären, also Werden-Aspekt, der menschlichen, kulturellen und damit globalen Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Der einmalige Ort in der unmittelbarer Wüstennähe innerhalb von Marokko bietet eine einzigartige und herausfordernde Möglichkeit der Integration von westlichen und östlichen Lebensweisen und spirituellen Praktiken.
Die vielen zusammenlaufenden Idee dahinter:
Unsere Aktivitäten und Anliegen, also die des grün-gelben* Memes, im blauen-orangenen** Land erden, als ein Pilotprojekt und geistiger Impuls, tatsächlich konkret weltzentriert zu werden und nicht nur drüber zu sprechen. (*grün – gelb als postmoderne, integrale Denken und **blau steht für das konformistisch oder traditionelle, ***orange für die Moderne)
Es soll ums wirkliche Kennenlernen gehen, fernab der Vorurteile und persönlicher Hintergedanken, wie sie meiner Erfahrung vor Ort auftauchen. Kommunizieren, wobei wir als kulturell konditionierte Menschen voneinander lernen, den Blick erweitern (nach oben und nach unten) und die Entwicklung des Menschheitskollektives hin zum nächsten möglichen Schritt anregen. Vielleicht kann heute vermieden werden, dass die in die Moderne strebenden islamische Gesellschaft unsere Fehler, wie Weltkriege und Umweltzerstörung, ebenfalls machen muss. Ich sehe hier den Prozess der Friedensstiftung, der Annäherung verschiedener Weltbilder, als absolut wichtigen Schritt in unserer heutigen Zeit, wo besonders im islamischen Lager, aber auch bei uns, fanatische Ausprägungen zu viel Leid geführt haben und kein Ende in Sicht ist. Nicht davon zu sprechen, dass die Möglichkeiten der Zerstörung heute ganz anders sind als in den 40igern und Gruppierungen leichter an Waffen kommen, egal wo sie geistig stehen.
Für uns als Europäer sehe ich folgende Chancen in diesem Projekt:
Stärkung der Möglichkeit, sich in einem Raum noch unterhalb von orange zu begegnen, was generell viel seelischer ausfällt. Es tut gut, der oft als kühl und herzlos empfundenen Wertewelt in Europa etwas entgegenzusetzen.
Eine Brücke zwischen den Kulturen mit ihren unterschiedlichen Bewusstseinsstrukturen und ökonomischen Interessen kann entstehen.
Ich sehe Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung in allen Bereichen, im Bewusstseinsfeld, in der spirituellen Praxis, als auch in konkreten u.a. ökonomischen Dingen. Es geht darum, Bestehendes zu ergänzen und zu erweitern, ganz im Sinne eines integralen Bewusstseins. Durch die klare und rationale Sprache, die die integrale Lebenspraxis uns ermöglicht, könnte es möglich werden über alle religiösen Unterschiede und Vorlieben hinaus zu kommunizieren. Die Integrale Lebenspraxis wirkt als die Essenz aller spirituellen Praktiken, vom Ballast der Tradition befreit.
Diese Essenz hat Kraft und erlaubt jedem auf seine Weise, mit seinem religiösen Hintergrund, zu praktizieren. Über die integrale Landkarte können sich Christen und Moslems unterhalten oder Buddhisten und Atheisten. Sie beinhaltet alles, man könnte sagen, es sind die universellen Muster, in ihrer reinsten Form, ohne ritualisierten Überbau. Endlich sind wir nicht mehr nur anders, sondern können uns mit der gemeinsamen Sprache auf das fokussieren, was uns verbindet. Eine gemeinsame menschlich-spirituelle Praxis, die über die Traditionen hinausgeht.
<<<<Die Stille der Wüste als direkter Weg ins Sein>>>
Möglichkeit von Workshops, Bildungsveranstaltungen, bei denen große Lehrer und Aktivisten eingeladen werden, die eben jenen direkten Zugang nutzen können um das neue Menschsein ‚zu kochen’
Chancen für die Menschen vor Ort:
Ein Stück Weltenraum erfahren, den sie vielleicht nicht komplett erfassen können, von dem sie aber ein Stück weit erfasst werden, eben durch die Begegnung im Herzensraum. Austausch zwischen den Kulturen als Brücke zur Weltenversöhnung zwischen den Weltreligionen bzw. Weltbildern. Abbau einseitiger Denkschemata über Europäer als entweder Ungläubige oder wandelnde Brieftaschen aus dem Schlaraffenland.
Weiterhin können sie durch uns sicherlich wertvolle Anregungen finden in Bezug auf Themen, die derzeit noch wenig Beachtung finden wie Umwelt und nachhaltiges Wirtschafen. Ich denke es können Kooperationen in den verschiedensten Zweigen entstehen.
Ort:
Noch nicht entscheiden. Möglichkeiten gibt es z.B. bei bei Guelmin oder bei Zagora – die Unterschiede liegen im Preis und der touristischen Erschlossenheit, auch landschaftlich gibt es ein paar Abweichungen – aber keine wesentlichen. Beide Orte haben ihre Vor- und Nachteile und wir wollen uns im Januar 2011 weitere Möglichkeiten genauer anschauen.
Lage:
Eine Oase innerhalb der Steinwüste (steppenartig). Die komplett atemberaubende Sandwüste liegt etwas weiter draußen und ist mit dem Jeep erreichbar, bei Zagora liegt sie näher und man kann sie auch auf Kamelen erreichen.
Wirtschaftlichkeit und Idee einer vorläufigen Satzung:
Nach der Fertigstellung (unter Einsatz der finanziellen Mittel der Initiatoren, Miteigentümer und der Aktionäre) sowie dem handwerklichen Können der Saharouis vor Ort, wird das Center von den Initiatoren geführt und unterhalten. Es entstehen Kosten für laufende Instandhaltung sowie Gehälter für einheimische Mitarbeiter und administrative Aufgaben wie Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement etc.
Das Center und die beiden Geschäftsführer finanzieren sich über die Gästezimmer und die Seminar / Meditationsangebote. Gewinne werden als Sicherheiten gegenüber den Miteigentümern und Aktionären bei einer Gemeingüterbank angelegt. Die Geschäftsführer verpflichten sich auf einen noch zu beschließenden Satz, was Eigenentnahmen und - anlagen betrifft. 10 - 30 % der Gewinne sollen Projekten gesteckt werden, die der strukturellen Umsetzung des neuen Bewusstseins im Außen dienen.
Die Zimmerpreise der Gästeräume wären je nach Größe und Ausstattung, zwischen 20 und 40 €/pro Nacht angemessen. Rabatt- und Gruppenangebote sind vorgesehen.
Das Objekt:
Evtl. auch ein bereits bestehendes, aber verlassenes und zerfallenes Lehmhaus, das wiederaufgebaut wird. Es besteht aus ca. 12 Räumen, wovon je nach Eigentümeranzahl, wahrscheinlich 4 davon private Räume werden, die nach Absprache in Abwesenheitszeiten auch untervermietet werden können. Die restlichen Räume sind Salon bzw. Seminarraum und 6 Gästezimmer, die in ihrer Größe variieren zw. 8 und 20 qm. Weiterhin Hammam (türk. Bad über heißem Steinofen und Sauna), 3 Toiletten, Küche. Das Essen wird im Salon oder in einem Teil des überdachten Innenhofes (wie Veranda) serviert. Es gibt zwei von einander abgetrennte weitläufige Innenhöfe bzw. Innengärten, von denen die einzelnen Zimmer abgehen. In den Innengärten sollen chill-out spaces und ein Atelier entstehen, überdacht, sowie unüberdachte Sitzgelegenheiten vor den Zimmern. Um das Ganze herum ist eine 2,50 m hohe Lehmmauer.
***Lehmhäuser sind Orte der Besinnung – man fühlt sich aufgehoben wie in Mutters Schoß. Sie dämmen die Wärmeeinstrahlung und nachts speichern sie die Wärme. Allerdings sind sie pflegebedürftig und müssen alle 4 – 5 Jahre nachgebessert werden.***
Kapitalbedarf: 60.000 € und 10.000 Land für Option 1
und 100.000 € für Option 2
Anreise: Dtl. nach 1* Agadir oder auch nach 2* Marrakesh. Von 1* nach Guelmin 4 Stunden Bus, Taxi oder Mietwagen. Von 2* nach Zagora ca. 6 Stunden Bus /Taxi oder Mietwagen. Man kann auch von Agadir nach Zagora reisen und braucht dafür ca. 14 Stunden.
Flüge bietet Ryanair ab 70 € total als auch Condor ab 160 €. Flugdauer 3 – 3 ½ Stunden.
Idee über Transformations- und Entfaltungsangebote:
*stille Wüstenretreats & Visionssuchen, 5 oder 7 Tage, ca. 3 mal im Jahr
Genaueres auf: www.erste-onlineberatung.de/15.html
*Sein und Kreation - Retreats über 14 Tage (in Planung)
*Meditation & evolutionäre Gespräche im Salon,
5 Tage/Woche, nach dem Abendessen, kostenfrei
*Kunst & Aktionpainting, Musik und Tanz
*Wechselnde Workshops von Gastlehrern im evolutionären und integralen Bereich wie z.B. zu Themen wie: die Spirale der Entwicklung, Umweltbewusstsein, Kapitalismus 3.0, Integrale Lebenspraxis, Integral Art uvm.
*Akupunktur, Massage & Sauna(Hammam)
Miteigentümer:
Wir suchen noch 2 oder 3 Miteigentümer (einige Interessenten sind bereits vorhanden), die der Idee nahe stehen und sich dafür begeistern können.
Die Miteigentümer sollten ab 6.000 bis ca. 15.000 € investieren wollen.
Rechte: Ein Miteigentümer kauft das uneingeschränkte Nutzungsrecht auf die entgeltfreie Nutzung seines Zimmers und der öffentlichen Räume vor Ort für max. 4 Monate im Jahr. Ausnahmeregelungen möglich. Seine Freunde/Familie werden bei der Vermietung seines Zimmers in der verbleibenden Zeit bevorzugt behandelt und erhalten einen Rabat von 10 – 20 % des üblichen Zimmerpreises. Der Miteigentümer erhält außerdem jeweils 50 Rabat auf ein jährliches Wüstenretreat.
Für seine Verpflegung muss er entweder selbst aufkommen oder kann von uns versorgt werden gegen An-Rechnung auf seine Kapitalanlage über die Nutzungsrechte, je nach Absprache.
Er muss sich nicht um Pflege und Instandhaltung des gesamten Objektes kümmern (kann sich aber gerne auch daran beteiligen), ist jedoch für sein Zimmer im Innenbereich verantwortlich.
Unterstellmöglichkeit für Privatsachen vorhanden.
Flexibilität und Verfügbarkeit:
Die Auszahlung seiner Kapitalanlage, bzw. der nach Abzug von in Anspruch genommenen Zusatzleitungen verbleibenden Anlagesumme, kann der Miteigentümer erst nach 5 Jahren beantragen und muss evtl. mit einer Auszahlungsfrist von bis zu einem Jahr rechnen, die zur Kapitalbeschaffung notwendig ist.
Der Miteigentümer kann seine Nutzungsrechte aber stattdessen auch verkaufen. Er kann unter Vorstellung des neuen Eigentümers in einem Plenum bei Anwesenheit aller Eigentümer seine Nutzungsrechte weiterverkaufen, sofern alle 3 weiteren Eigentümer mit dem neuen Eigentümer einverstanden sind. Es gilt das Mehrheitsrecht und beide Initiatoren müssen sich einig sein.
Aktionäre: Aktionär kann jeder werden, der einen Mindestbetrag von 500 € anlegen will.
Der Vorteil daran ist einerseits die Beteiligung an einem Projekt, dass für integrales Wachstum steht (auch ohne Vereinsgründung), dass der der Aktionär sein Geld in ein Projekt investiert, das der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins und der Erde an sich gewidmet ist, aber auch in seiner lokalen Umgebung einen positiven Einfluss nehmen wird.
- Durch die Beschäftigung von Touareg Menschen, die größtenteils durch die Globalisierung und das Wasserproblem in Algerien ihre Lebensgrundlage verloren haben.
- Durch die Förderung des Dialogs zwischen Islam und westlicher Kultur.
- Aber auch über Maßnahmen zum Umweltschutz, für Frauenrechte und sanften Tourismus, die sicherlich Teil unserer Bemühungen vor Ort sein werden, so ähnlich, wie wir es von unserem Vorbild in Guelmin kennen.
Andererseits soll der Aktionär auch persönlich etwas davon haben, und so erhält er auf seine Aktie eine jährliche Dividende von 3 %, die er vor Ort, als Rabatte auf Unterbringung und Transformationsangebote einlösen kann.
Beispiel:
Bei Einlage 1000 € bekommt er eine jährl. Dividende von 30 €,
die er z.B. auf die Preise unserer Gästezimmer einlösen kann oder auf einen Retreatpreis, als auch andere stattfindende Seminare oder Sessions. Anfallende Kosten können auch von der Einlage abgezogen werden. Würde er für ca. 500 € nächtigen, essen und/oder meditieren, hätte seine Aktie nach seinem Urlaub noch einen Wert von 530 €.
Die Dividenden können auch über bis zu 5 Jahren angesammelt werden und dann erst eingelöst. Eine Auszahlung der Dividende in bar ist nicht möglich.
Ihr Kapital liegt bei uns sicher und sinnvoll angelegt, kann sich nicht verringern und ist nach einer Sperrfrist zum Aufbau über ca. 3 Jahre bzw. nach Absprache jederzeit wieder abrufbar. Der Aktionär erhält eine Aktie über seine Einlage, die auch in Büchern geführt wird.
Geschrieben in Meditation, Kommunikation, Lyrik, Beziehungen, Liebe, Blogroll, Mystik, Coaching, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare »
Finanzkrise: Die Chance für die Menschheit endlich eine neue Welt zu schaffen
9.5.2009 von admin.
Ein neues Geldwesen, in welchem der Mensch und nicht Profit/Objektkonsum im Vordergrund steht, und das die Natur und deren Ressourcen schätzt, kann Wohlstand und Lebensqualität für alle bringen.
Immer mehr Menschen wissen oder ahnen es zumindest, immer noch sehr wenige trauen sich darüber zu sprechen, die meisten drängen es ganz einfach beiseite.
Die Art und Weise, wie wir Menschen in unserer nach Profit strebenden Gesellschaft miteinander umgehen, hat zu immer mehr Gewalt, Machtausübung, Armut, Schulden und Umweltzerstörung geführt.
Die globale Wirtschaft und im Besonderen das Geldwesen arbeiten noch immer nach Prinzipien, die auf Ausbeutung und Weltherrschaft beruhen und sich komplett gegen die menschlichen Interessen richten. Bitte nehmen Sie sich die 2 Stunden Zeit und schauen Sie sich dieses Video an.
bitte in Ihren Browser kopieren: http://video.google.com/videoplay?docid=1352552668588051041
Sie werden vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben verstehen, wie unser Zinseszinssystem funktioniert, warum jeder Guthabenzins auf der anderen Seite Verschuldung mit sich bringt. Es wird unverblümt gezeigt, dass unser Geld keinen realen Gegenwert hat und Inflation zwangsläufige Auswirkung dieses Wirtschaftsystems ist. Es ist so kalkuliert worden, das ein gewisser Prozentsatz an Kreditnehmern nicht zurückzahlen kann, in die Verschuldung fällt und man ihm damit auch noch seines restlichen Eigentums berauben kann.
Die weltweiten Wirtschaftsstrukturen sind mit einem Krebsgeschwür vergleichbar, das so lange wächst und wuchert, bis es mit samt seinem Wirt stirbt. Das Geldwesen wird von einigen Mächtigen beherrscht, die 40 Prozent des Geldes dieser Welt verdienen und die versuchen natürlich auch, mit allen Mittel diese Realität zu verschleiern. Der Otto Normalverbraucher, der sich noch einigermaßen sicher fühlt in seinem Job und um seinen Arbeitsplatz bangt, lässt sich sogar gern und freiwillig veräppeln.
Die Finanzkrise ist vielleicht die größte Chance der Menschheit. Dieses, das herrschende Geldsystem, das wenigen Mächtigen dient und die Masse versklavt, wie es noch nie zuvor möglich war, steht unseren Interessen auf Freiheit, geistiger Entwicklung und größtmöglicher Entfaltung unseres Potentials entgegen.
Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen, um eine neue Welt zu schaffen, die uns entspricht und die lebenswert ist. Wir brauchen ein neues Finanzsystem, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, gemäß einer natürlichen Ökonomie funktioniert und weltweit die Lebensbedingungen für alle verbessert. Die Technologie dafür ist bereits da und wird von den Profitinteressen der Global Player geblockt.
Schauen Sie sich bitte auch diese Alternativen zum bestehen System an: (wieder in den Browser kopieren – mit www. davor)
neudeutschland.net
engelgeld.de
ganzheitlichewege.net
- Die Natur existiert schon viel länger als der Mensch. Ganz ohne menschliches Finanzsystem funktioniert sie so gut, dass sie sogar den Menschen hervorgebracht hat.
- Die Natur kennt keine Schöpfung durch Schulden, sie schöpft durch das Leben für das Leben.
- Deshalb braucht sie keine Steuern, um die Infrastruktur für alle Lebewesen zur Verfügung zu stellen.
- In Freiheit lebt jedes Lebewesen seinem Wesen entsprechend. Offenbar stellt die Natur keine Bedingungen.
- Zur Arbeit gezwungen werden Tiere erst in menschlicher Gefangenschaft.
- Keine Pflanze und kein Tier kämpft für ein Recht auf Arbeit.
- Der Natur gelingt ein Kunststück, von dem die Ökonomen träumen: Ewiges Wachstum auf begrenztem Raum. Dieses ewige Wachstum, dieses ewige Werden ist allerdings mit dem ewigen Vergehen verbunden. Wir nennen das den Kreislauf von Werden und Vergehen.
Geschrieben in Soziales, Wirtschaft, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare »
Tanz um die Mitte
29.4.2009 von admin.
Im Mittelalter begann das christliche Europa das Erotische vom Göttlichen zu trennen. Diese Spaltung sitzt uns noch tief in den Gliedern und ist meiner Meinung nach Mitschuld an der für
uns so typischen ‚Körperpanzerung’. Wir sind einfach nicht voll und lustvoll in unserem Körper. Vielen tut er sogar permanent weh. Andere sind ungelenk und nach einem Tanz-oder Körperarbeits-)Workshop ganz erstaunt, wie viel ‚Dehnung’ noch möglich sein könnte und wie ungewohnt sich das anfühlt, sich wahrzunehmen.
Für mich ist Tanzen etwas lustvolles, erotischen und heiliges(im Sinne von heilend und dem Geist zugeordnet) und mein inneres Wissen sagt mir, dass es auch Zeiten gab, in denen man in Tempeln und Kirchen tanzte, als Preisung der Schöpfung und ‚in Kommunion gehen’ mit dem Schöpfer.
Erotisch ist das Tanzen für mich, weil es die direkte körperliche Bewegung ist, die meine Befindlichkeit, meine Lust und Sehnsucht umsetzen darf, stets zwischen den Extremen auf und ab schwillt. Schnelligkeit und Stille, Leichtigkeit und Schwere, Erwartung und Erfüllung,
Begierde und Abneigung etc.
Der Tanz hat aber auch etwas Heiliges, weil er nicht einzufangen, aufzuheben oder festzumachen ist, er ist wie ein Windhauch und hinterlässt keine Spuren. Eben noch auf seinem Höhepunkt, jetzt schon wieder verloschen, hinterlässt er keinen Beweis und nichts zum Vorzeigen. Darin verkörpert er das Entstehen und Vergehen der Schöpfung, ausgedrückt durch die indische Gottheit Shiva Nataraja, der das rhythmische Geschehen in der Welt verkörpert. Er weiß vom zyklischen Auf und Ab der Welt und wenn unsere Wirtschaftsbonsen sich davon ein Stück Weisheit abschneiden könnten, wäre der Angstmache ein gutes Stück Boden entzogen. Das lineare Verständnis von Entwicklungen ist einfach nicht im Einklang mit der größeren, umfassenderen Realität.
Mit den Gegensätzen zu tanzen, ganz konkret im täglichen Leben, wenn immer ich es mir erlaube oder nicht frei fließe, ist für mich die lustvollste Möglichkeit, wieder in meine Mitte zu kommen. Tanzend nähere ich mich dem Leiden an, dem Glück, der Liebe, suche Sicherheit…aber ach, die gibt es nicht, also tanze ich meine Unsicherheit, dabei verwandelt sie sich und wird auf einmal zu Wut und darin steckt Stärke. Plötzlich bin ich im Stakkato und stapfe mehr als ich tanze, um dann wieder von einer sanften Welle erfasst zu werden, die mich wiegt und auf den Boden zwingt. Irgendwann wachsen mir Flügel und die Melodien ziehen mich immer höher empor, ich fliege mit ihnen in die entferntesten Winkel dieses Universums.
Wenn der Tanz irgendwann langsam verebbt… ist die Stille da. Und umso intensiver und totaler ich zwischen den Gegensätzen herumgewirbelt bin, umso größer, wohliger und wonniger ist sie. Fragen habe ich dann keine mehr und Probleme auch nicht.
(Liv A. Koll)
Geschrieben in Mystik, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare »